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Festhalle Schötmar nimmt Gestalt an

Bad Salzuflen – Nach aufwändiger Sanierung wird die Festhalle Schötmar in einigen Monaten wiedereröffnet. Was geblieben ist und erhalten wurde, ist ihr Charakter – und ihre Bestimmung. Was sie zurückgewinnt, ist ihre Bedeutung. Mit dem innovativen Coworking-Bereich bekommt der markante Gebäudekomplex in der Uferstraße zudem etwas völlig Neues. Und da Neues auch Orientierung braucht, trägt der erweiterte Gebäudeteil einen eigenen Namen – klar, ortsnah gedacht und mit einem feinen Augenzwinkern für alle, die Schötmar gut kennen.

Mit der Fertigstellung Ende 2025 wird die Festhalle Schötmar nach Jahren des Stillstands neu belebt. Es entsteht nicht nur ein Veranstaltungsort, sondern ein öffentlicher Raum mit Potenzial und vielen Talenten: für Kultur, Arbeit, Austausch und Entwicklung.

„Für viele Menschen wird die Festhalle künftig wieder ein Ort sein, an dem man zusammenkommt – und sich persönlich begegnet. Durch den Umbau erhält sie eine Multifunktionalität, die sie in dieser Form nie hatte. Große Veranstaltungen bleiben möglich. Kleine aber auch. Neu hinzu kommen Büros, Coworking-Arbeitsplätze, Begegnungsflächen. Das Gebäude in der Uferstraße lässt sich vielfältig nutzen: für Kurse, Sitzungen, hybride Arbeitsmodelle oder auch Vereinsaktivitäten“ erklärt Bürgermeister und Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Tolkemitt.

Ein Komplex also, der mehr kann als früher – weil er auf das abgestimmt ist, was heute gebraucht wird.

Die Festhalle soll für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Salzuflen wieder ein Ort der Begegnung und der Freude werden. Daher stand ihr Name trotz aller neuen Möglichkeiten auch nie zur Disposition. Denn „Festhalle Schötmar“ ist nicht nur Bezeichnung – sondern Identifikation. Ein Begriff mit Geschichte und Gefühl. Und deshalb bleibt er.

Ein eigener Name für das, was hinzugekommen ist
Der neue Arbeitsbereich, der künftig Fraktionen, Projektgruppen, Unternehmen, Initiativen und Einzelpersonen zur Verfügung steht, wird als eigenständiger Teil des Gebäudekomplexes geführt.

Stadtwerke Geschäftsführer Volker Stammer präsentiert den Namen mit einem Augenzwinkern: „Zwischen Bega und Werre befindet sich unser Leuchtturm-Projekt Festhalle. Den Coworking Bereich werden wir Freihafen Schötmar nennen. Denn ein Freihafen ist in seiner ursprünglichen Bedeutung ein abgegrenztes Gebiet, in dem Güter gelagert, verarbeitet und weiterverarbeitet werden dürfen – bevor sie ihren Weg in die Welt nehmen“.

„Wir wollen mit dem Freihafen einen Ankerpunkt für Menschen erschaffen, die dort unter besten Bedingungen arbeiten, Ideen entwickeln oder Projekte in Bewegung setzen wollen. Hier sollen Freiberufler und Unternehmen nicht nur anlegen, sondern auch gemeinsam neue Routen planen“, erklärt Stammer.

Die Idee war, dass der Name auch ohne Anglizismen für Innovation und Kreativität stehen kann. Der Freihafen Schötmar ist klar, leicht zu merken – und in seiner Doppeldeutigkeit wunderbar passend für einen Ort, der zwischen Bega und Werre zu finden ist.

Übertragen auf den neuen „Coworking-Space“ in Schötmar steht der Freihafen in der Uferstraße für einen kreativen Raum des Denkens und Gestaltens, in dem Ideen entstehen, verfeinert und zur Umsetzung gebracht werden. Ein Hafen – nicht für Waren, sondern für Konzepte, Ideen und Impulse. Ein Angebot an Menschen, die in Bad Salzuflen etwas bewegen wollen.

Baufortschritt läuft
Optisch ist auch auf der Baustelle viel passiert. Das Dach auf der Festhalle ist komplett fertig eingedeckt. Auch der Innenbereich nimmt Formen an. Ein neuer Verbindungstrakt zwischen Freihafen und Festhalle wurde errichtet.

Die Fenster im Obergeschoss des Freihafen Schötmar sind eingesetzt. Der Ausblick ins Grüne kann sich sehen lassen.

Großes Interesse ist vorhanden
Das Interesse an der Öffentlichkeit ist bei diesem Projekt besonders groß. Die Stadtwerke freuen sich, dass schon jetzt zahlreiche Anfragen zu Veranstaltungen oder den mietbaren Büros eingehen.

„Wir sind froh, dass bereits jetzt großes Interesse besteht. Wir nehmen alle Anfragen auf und können so direkt Impulse für die Konzeption der Angebote mit aufnehmen“, erklärt Stammer.

Weitere Informationen zur Festhalle gibt es online: www.stwbs.de/festhalle

Volker Stammer und Dirk Tolkemitt präsentieren das neue Logo der Festhalle Schötmar im Netzwerk an der Uferstraße.

Volker Stammer und Dirk Tolkemitt präsentieren das neue Logo der Festhalle Schötmar.